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+ Realschule plus Rheinbrohl - Römerwall-Schule - Wir beraten Sie gerne! +


 

Info!!!

Am Donnerstag, den 18.04.2019, letzter Schultag vor den Osterferien, findet für die GTS-Schüler Unterricht bis 16 Uhr statt. Für alle anderen Schüler endet der Unterricht um 13.10 Uhr.

 


 

Skischullandheim Österreich Skierlebnis pur bei perfekten Winterbedingungen

Seit über 25 Jahren bietet die Römerwall-Schule ein ganz besonderes Wintersport-Erlebnis. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 können an der jährlich stattfindenden Skifreizeit teilnehmen und für eine Woche ihre Bücher und Hefte gegen Skier und Helme eintauschen. Zusammen mit den betreuenden Lehrkräften Jasmin Kaster und Frank Gögler lernen die meist blutigen Anfänger die grundlegenden Techniken des alpinen Skilaufens. Die Unterbringung auf einer urigen Skihütte inmitten der Bergwelt der Salzburger Alpen rund um den Nationalpark Hohe Tauern macht die Klassenfahrt zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Organisation und Durchführung des Skischullandheims gründet seit vielen Jahren auf einem Kooperationsprojekt zwischen der Römerwall-Schule und der Realschule plus Mülheim-Kärlich. Das erfahrene und für den Schneesportunterricht ausgebildete Lehrerteam unterstützt sich dabei gegenseitig bei den anstehenden Herausforderungen. Die skifahrerischen Voraussetzungen bei Anfängern wie Fortgeschrittenen sind sehr verschieden und eine geschickte Einteilung in Leistungsgruppen vor Ort hilft, dass alle 45 Schülerinnen und Schüler sich individuell verbessern können und so schnell mit Freude und Spaß Ski fahren. Doch bevor in diesem Jahr die Skier erstmals angeschnallt werden konnten, stand die nächtliche Anreise mit dem Bus an, in der sich die Schülerinnen und Schüler beider Schulen schon einmal kennen lernen konnten. Nach einer kurzen Nacht stieg spätestens bei der Durchfahrt durch die imposante Bergwelt des Wilden Kaisers am frühen Morgen die Vorfreude, bevor es über Kitzbühel und Pass Thurn zum Zielort Neukirchen am Großvenediger ging. Nach der Ankunft hieß es zunächst für alle ordentlich anpacken, musste doch das gesamte Gepäck samt Ski in die Gondeln verladen und auf der Bergstation nochmals aus- und in einen Skido umgeladen werden. Oben auf über 2000 m Höhe angekommen, kamen einige schon beim Anblick der großartigen Bergkulisse kaum aus dem Staunen heraus. Mehrere hundert Kilometer Fernsicht eröffneten ein atemberaubendes Alpenpanorama mit tiefverschneiten Hängen. Mit dem Sessellift ging es weiter zur Skihütte Rettenstein auf 1862 m Höhe. Nach einer warmen Mahlzeit und dem Einrichten der Apartmentzimmer ging es mit den Skiern auf die Piste – für die Allermeisten war es das erste Mal. Die Bedingungen waren von Anfang an perfekt: griffiger Schnee, strahlend blauer Himmel und freie Pisten. Stück für Stück eroberten die begeisterten Schülerinnen und Schüler das Skigebiet. Innerhalb kürzester Zeit verbesserten die allermeisten ihre skifahrerischen Fertigkeiten derart, dass sie bereits am zweiten Tag den Anfängerlift hinter sich lassen konnten. Kaum einer hätte nach den ersten wackeligen Anfangsversuchen daran gedacht, sich einige Tage später auf anspruchsvollen Pisten sicher durch das gesamte Skigebiet mit insgesamt 75 km Skipisten zu bewegen. Und nach dem Skifahren? Erstmal raus aus den schwerfälligen Skischuhen und nach der Dusche ab in bequeme Hüttenklamotten. Die Energiespeicher mussten beim Abendessen dringend aufgefüllt werden, dazu gab es natürlich Skiwasser. Bei der Hausrallye am ersten Abend galt es, gemeinsam in Gruppen sportliche Aufgaben zu lösen. An den Spieleabenden oder beim Auswerten der gemachten Skivideos und Bilder, die auf große Leinwände übertragen wurden, kämpfte manch einer gegen das vorzeitige Einschlafen. Skifahren macht Spaß, ist aber vor allem für Anfänger sehr anstrengend. Fehlende Technik wird durch Kraft und Anspannung kompensiert. Zusammen mit der Höhenluft macht dieser Sport schlichtweg müde. Eine rundum gelungene Gemeinschaftsfahrt, bei der nur ein kleiner Wehrmutstropfen blieb. Das sonnige Wetter ließ den Schnee im Tal so schnell tauen, dass der untere Teil der Talabfahrt mit insgesamt 14 km Länge nicht mehr befahrbar war. Daher fiel dieses besondere Erlebnis für die Schneeneulinge buchstäblich ins Wasser. Aber die eine oder andere Schülerstimme ließ verlauten, dass diese Schneesportwoche ohnehin erst der Anfang einer großen Skileidenschaft war.


 

Teilnahme der Römerwall-Schule Rheinbrohl am Projekt „Jugendmacht“ - Wir gestalten Rhein-Wied!

Cecilia Dulce´Kühle (9d) berichtet stellvertetend für alle vier Teilnehmer: Als wir durch Schulleiterin Frau Palm auf das Projekt aufmerksam wurden, wusste ich nur, dass es sich um ein Projekt für Jugendliche im Alter von 14 – 22 Jahren handelt, bei dem man die Gelegenheit hat mit Kommunalpolitikern zu sprechen. Mir war jedoch nicht bewusst, dass wir uns unter anderem in zwei jeweils dreitägigen Workshops in Rhetorik üben konnten und die Möglichkeit hatten, direkt für unsere Region wichtige Dinge anzusprechen und möglicherweise zu verändern. Im ersten Workshop hatten wir den Auftrag vor den anderen (insgesamt 16 Jugendlichen aus verschiedenen Schulen und Schularten) und zwei Betreuern mehrere Vorträge zu halten, die mit einer Kamera aufgenommen wurden. Anschließend wurde analysiert, wie wir auf andere Menschen wirken, wie unsere Haltung ist und welche Verbesserungsmöglichkeiten es hier gibt. Ein Planspiel, bei dem es um den Ablauf einer Gemeinderatssitzung ging, war ein weiteres Highlight. Beim zweiten Workshop planten wir hauptsächlich unser großes Abschluss-Event am 11. und 12. Mai 2019. Langsam wurde uns bewusst wie neu und einmalig dieses gesamte Projekt ist. Das gab uns echt ein gutes Gefühl. Bei unserem großen Mai-Event haben wir nun die Möglichkeit in den Austausch mit Kommunal-Politikern zu gehen. Darauf sind wir jetzt schon ganz gespannt. Mein persönliches Highlight war das Gespräch mit Verbandsbürgermeister Fischer aus Linz, mit ihm auf Augenhöhe sprechen zu können und unsere gesammelten Anliegen für die Region äußern zu können war schon etwas Besonderes. Einig sind wir uns in einem Punkt – Wir haben wirklich etwas fürs Leben gelernt.


 

Wichtige Info für alle Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Klassenstufe 5 (Schuljahr 19/20) zur Fachoberschule (Standorte in der Nähe sind Linz und Asbach)

Mit entsprechendem Abschluss (Qualifizierter Sekundarabschluss I), der an jeder Realschule plus erworben werden kann, können sich alle Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 10, welche im Nachgang eine Fachoberschule besuchen möchten, mit dem Halbjahreszeugnis der Klassenstufe 10 und einem entsprechenden Notenbild gesondert für die Zulassung an einer Fachoberschule (Kl. 11) bewerben.

Als Realschule plus Rheinbrohl sind wir in Kooperation eine sogenannte „Zubringerschule“ für die Schulart Fachoberschule (FOS) ,zum Beispiel  Standort in Linz/Rhein, indem wir interessierten Schülern und Schülerinnen dazu verhelfen, die entsprechenden Voraussetzungen, die für eine Aufnahme an einer Fachoberschule gesetzlich vorgeschrieben sind, zu erwerben.

Eine diesbezügliche Informationsveranstaltung für die Schüler der zukünftigen Klassenstufe 5 hat bereits stattgefunden.

Für weitere Rückfragen stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Anmeldungen für die zukünftige Klassenstufe 5 werden ab  dem 15.Februar 2019 entgegengenommen. (weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetpräsenz)

Terminvereinbarungen können telefonisch unter der Nummer 02635 – 9501-0 oder unter der Mailanschrift  info@roemerwallschule.de erfolgen.

 


 


Marita Palm
Rektorin

Sabine Hacker
Konrektorin

Antje Schopbach
Päd. Koordinatorin


 

 



 

 


Ruth-Dany-Weg 2
56598 Rheinbrohl

Tel:  02635 - 95 01 0
Fax: 02635 - 95 01 10


info@roemerwallschule.de


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